Bewegen mit Spaß! Einfach mal zwischendurch! Bringt neuen Schwung! Es tut soo gut!
Stärkt Immunsystem. Hilft gegen Müdigkeit! Fördert geistige Klarheit und körperliche Fitness! Los geht’s!

It’s Freestyle Time!   

Spaß pur! Dein Körper übernimmt die Regie. Müdigkeit verfliegt. Atmung wird vertieft.
Zuhause oder mit Kopfhörer im Wald oder wo auch immer. Morgens, tagsüber, abends.
Von 5 – 100! Auch ältere Leute können es tun. Eben etwas langsamer…
Wer will, kann ein Video aufnehmen und zusenden.

Qigong: In der Ruhe liegt die Kraft. 

Seit ich die berühmten 18 – ganz leichten – Übungen von einem Qigong-Meister gelernt habe und einmal pro Woche mache, habe ich nie wieder Rückenschmerzen gehabt. Zum Nachmachen gibt es hier mein Video dazu. Die Übungsfolge ist deswegen einzigartig, weil alle Körperbereiche mit einbezogen werden. Der Fluss der Energien durch den Körper wird verbessert. Die Atmung wird vertieft. Am Ende fühlt man sich leichter und lächelt ganz automatisch in sich hinein…  

Einfach schütteln

Das ist sehr einfach. In jeder Pause möglich. Einfach auf der Stelle wippen.
Der gesundheitliche Nutzen ist enorm. Alles im Körper kommt in Bewegung. Muskeln werden gestärkt. Hier kommen Links zu Schüttel-Übungen. Ein eigenes Video ist in Vorbereitung.

Freestyle Dancing = „Lass deinen Körper tanzen!“

Klingt verrückt. Ist es auch. Aber es macht Spaß! Und ist gesund!

Kreislauf, Organe einschließlich des „Denkorgans“ Gehirn, Drüsen, Verdauung, Lymphsystem und Haut…
Alles profitiert von der Energie und der Freude, welche durch den „Body Dance“ ausgelöst werden.
Schau nicht auf das, was andere sagen – schau auf das, was dein Körper gerade sagt (will) …

Mach dein Ding!
(Freestyle Body Dance)

Ja, geht’s noch?
(Freestyle Body Dance – Was dein Körper schon immer mal machen wollte…)

1. Vorbereitungen
Hast du einen Link zu einem Lieblings-Musikstück von dir?
Eins (oder mehrere), nach dem man evtl. auch tanzen kann, weil es einen deutlich hörbaren Rhythmus hat? 
Wenn nicht, dann kannst du mal im Internet nachschauen, und dir dann den Link auf deinem Desktop beim PC (oder eine App auf dem Handy )sichern.
Sollte das im Moment auch nicht möglich sein, dann habe ich selbst unten ein paar  Videos zusammengestellt.

Von mild bis wild
Wenn es dir dort zu wild und zu schnell geht, kannst du bei den etwas bei Youtube/Einstellungen Wiedergabegeschwindigkeit runterschalten un dir die Schrittfolge genau anschauen und nachmachen, wenn du magst.
Eine andere Möglichkeit ist die, dass du nach dem Start der Videos einfach nur auf die Musik hörst und ganz deine eigenen Tanzbewegungen machst, wie sie dir gerade Spaß machen. Ich mache das jedenfalls so. Es kommt also nicht darauf an, alles nachzumachen. Aber ein paar Anregungen kann man sich ja immerhin holen.
Schalte deinen Lautsprecher ein oder setze einen Kopfhörer auf, damit du die Nachbarn nicht nervst. Und kopiere den jeweiligen Link oben in deinen Browser.

2. Auf Los geht’s Los

Schalte das Musikstück ein. Und fange ruhig im Sitzen an.
Lasse dich einfach vom Rhythmus der Musik anregen…
Erst merkst du, wie dein Oberkörper langsam anfängt, sich hin und her zu wiegen…
Dann fangen die Hacken abwechselnd an, sich rhythmisch auf und ab zu bewegen…
Allmählich beginnen auch die Arme, sich lustvoll im freien Raum zu bewegen…
Schließlich kommt der Impuls, aufzustehen, und im Stehen weiterzumachen.
Dein Körper möchte jetzt erste rhythmische Schritte machen…

3. Mit dem Körper „sprechen“
Lasse dich ganz und gar auf deinen Körper ein und erspüre seine Bewegungsimpulse.
Es kann lustig werden, wenn du innerlich mit deinem Körper sprichst. Du könntest ihn erstmal innerlich begrüßen.
Zum Beispiel mit „Hallo, lieber Körper (Freund)! Zeig mir mal, was du jetzt als nächstes – so richtig gern – bewegen möchtest!…“

Dann antwortet er vielleicht mit Impulsen in Richtung Beine oder Arme, die abwechselnd oder zusammen bewegt werden möchten. Lasse dich also vom Körper inspirieren, wie er sich mit dem Rhythmus bewegen möchte, ob ruhig oder ganz verrückt. Von einem Bein aufs andere hüpfend, dann jedes Bein nach hinten hoch schnellen lassen, oder zur Seite weg, sich drehen, den ganzen Körper hin und her schwingen lassen… die Ellenbogen ganz rhythmisch rauf und runter oder seitlich bewegen oder mit den Armen quirlig in der Luft herum fuchteln oder was auch immer

4. Einfach Spaß haben!
Habe einfach Spaß an der Kreativität deines Körpers!
Lasse dich von ihm führen bzw. verführen, auch wenn die Bewegungen immer schwungvoller werden.
Es bist dann nicht du, sondern es ist dein Körper, der die Regie übernimmt.
Da sind immer totale Überraschungsmomente drin, die Freude und Lust bereiten.
Am Ende möchtest du (möchte dein Körper) vielleicht sogar durch das Wohnzimmer hoppsen
oder sogar noch durch die ganze Wohnung!….

5. Von 4 bis 94!
Sogar alte Leute (mir kommt gerade die Vision von einem Altenheim) können ein wenig ihren Körper bewegen, vielleicht mal die Schultern auf und ab wippen oder mit den Armen vergnügt schaukeln, um sich nach der Musik oder notfalls nach einer eigenen inneren Melodie etwas schwungvoller zu bewegen. Der Body Dance ist eine echte Empfehlung für jedermann! Von 4 bis 94!

6. Schon morgens im Bett…
Man kann damit sogar schon morgens im Bett anfangen und sich vom Körper zu kleinen Bewegungen verführen lassen. Also langsam erst mal die Arme leicht in der Luft bewegen, dann den (Ober-)Körper im Bett schaukeln.
Möglicherweise willst du bald die Decke „wegfeuern“ (also zur Seite schieben) und abwechselnd mit den Beinen Bewegungen in der Luft vollführen… Du wirst – wenn du das mal machst – möglicherweise so fröhlich wie sonst selten aufstehen! Dein Körper und du – ihr werdet wahrscheinlich um die Wette strahlen… Die Musik? Naja, die kann man sich morgens im Bett vielleicht sogar einfach nur vorstellen?

Ergebnis:

  • Der Tanz des Körpers löst in der Regel pure Freude aus.
  • Ganz nebenbei bekommt man eine schöne innere Verbindung zum eigenen Körper.
  • Der Kreislauf wird angeregt.
  • Die Verdauung ebenso.
  • Man fühlt sich energetisch aufgeladen und voller Tatendrang.

Probiere es einfach mal aus!

Das Gute am Body Dance ist nicht nur, dass es keine festen Regeln gibt, und man damit der eigenen Fantasie freien Raum lässt, sondern dass es eigentlich auch keine Ausrede mehr gibt, sich nicht zu bewegen, weil man hierbei nicht Joggen gehen muss, kein Fitness-Studio braucht, keine Wetterabhängigkeit besteht usw. Man kann es jederzeit und überall tun. Und wenn man gerade keine Musik hat, dann kann man den Rhythmus oder eine Melodie innerlich hören bzw. mit irgendwelchen erfundenen Lauten singen, oder?

Sei mutig und fange auch im Büro in der Pause als erster damit an. Wenn du ganz bei deiner inneren Freude und Begeisterung bleibst, dann steckst du vielleicht sogar den größten „Bewegungsmuffel“ an… notfalls mit einem einladenden Wink, mitzumachen! Du kannst es als den neuesten „Move aus Amerika“ deklarieren: „Body Dance! – Der tägliche Büro-Pausen-Füller!“. Vielleicht freut sich dein Körper wie ein Kind über seine eigenen, lustigen Einfälle…

Auf diese Weise könnte der Body Dance sogar ein „Volkssport“ (Fitness für alle) werden.
Im Büro, zuhause, im Wald, auf der Wiese… sitzend in der Badewanne… (o nein, das ist jetzt vielleicht wirklich etwas übertrieben…:))


Jetzt aber!!! Viel Spaß! It’s Freestyle Time…!

Hier folgen einige zufällig ausgewählte, zum Tanzen geeignete Musikstücke:

Schön wild, aber auch rhythmisch anregend, und für eine Pause gerade die richtige Länge hat das folgende Stück:

Dance, Dance, Dancing 

Quickstep

Rhythm is a dancer

Hier kann man sich für Hand- und Armbewegungen Anregungen holen.
Ggf. auf Replay klicken, weil ses sonst zu kurz ist.
Kpop Dance Cover By KM ACADEMY

Hier weniger wild, aber mit Schrittwechseln, auch für Anregungen
Mexicans Dancing Instrumental By Rafael Weizmann

Eagles I can’tell you why

++++ WEITERE INTERSSANTE UND HEILSAME BEWEGUNGSFOLGEN ++++

Qigong – Jahrtausende alt – und doch so aktuell wie nie zuvor.

Gut für Körper und Geist. Der berühmte Qigong Master Lin Hou Sheng, der das Qi (die Lebenskraft) so gut beherrschte, dass er sich im Fernsehen bei laufenden Kameras während einer Operation am Bauch einer Frau mit ihr unterhielt, und die Frau keine Schmerzen verspürte. Er ist der Schöpfer einer berühmten Serie von 18 Übungen, die ich vor vielen Jahren von einem Qigong-Meister erlernen durfte. Die Übungsfolge ist in Asien sehr verbreitet. Ich habe sie in Südostasien zufällig selbst gesehen, als ich an einem buddhistischen Tempel vorbei spazierte. Ich reihte mich in die Gruppe ein und konnte die schöne Energie vor Ort erspüren.

Die Übungen haben eine harmonisierende, ausgleichende Wirkung auf Körper und Geist.

Das folgende, auf Mallorca gedrehte Video gibt die harmonische Stimmung sehr gut wieder. Die Übungen harmonisieren alle Körper-Leitbahnen und haben damit auch einen heilsamen und stärkenden Effekt auf alle Organe und Körperfunktionen. Ich habe sie inzwischen in vielen Gruppen verbreitet. Schön ist es, wenn man sie mit einer spielerischen Leichtigkeit durchführt. Zur Einstimmung kann man sich auch vorstellen, an seinem Lieblingsort zu sein, also zum Beispiel am Strand, unter Palmen...

Am besten ist es, wenn du dich hinstellst und die Übungen gleich nachmachst! Und noch besser ist es, wenn du sie mit einem inneren Lächeln durchführst…. Jede Übung wird 6x durchgeführt und ist deshalb leicht zu erlernen. Besonders der Rücken wird enorm gestärkt, aber auch Bein- und Arm-Muskeln. Wusstest du, dass sich dadurch sogar eventuelle Diabetes-Werte verringern?

Klicke hier für das Video

++++ Einfachste Bewegungsübungen im Sitzen oder Stehen +++

Schon im Sitzen vor dem Computer kann man sich zwischendurch bewegen. Man braucht also noch nicht einmal zu stehen. Man kann räkelnd die Arme nach oben bewegen und dann langsam anfangen, die Arme oben hin und her zu wiegen.
Man kann
im Sitzen:
die Beine ausstrecken, die Knie zusammen hin und her bewegen,
oder die Knie schnell zusammen und auseinander bewegen
den Oberkörper hin und her wiegen,
den Kopf hin und her drehen oder vor und zurück.
Auch der ganze Oberkörper kann sich geschmeidig biegen, drehen, sich vor- und zurück beugen,
Man kann sich im Sitzen auch schütteln.
Man kann die Füße auf die Zehenspitzen stellen und ein paarmal rauf- und runterklappen.
Oder die Hände 10x abwechselnd zu Fäusten zusammenziehen und wieder öffnen, was den Fingern sehr gut tut.
Auch mit den Armen ein Paddelboot rudern macht Spaß.
Eine tolle Bewegung ist auch das schnelle Herabbewegen der Fäuste von oben nach unten mit einem gleichzeitigen Ausstoßen des Atems. (nach Tony Robbins).

im Stehen:
Naja, und wenn man dann Lust hat, aufzustehen, und auf der Stelle ausgelassen zu tanzen, wie es einem einfach so in den Sinn kommt, dann kann man vielleicht sogar vergnügt am Computer weiterarbeiten...:))
Und wenn man mehr Platz hat, kann man durch das ganze Zimmer oder die ganze Wohnung oder vielleicht auch das ganze Büro tanzend bewegen.
Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt...

++++ SCHÜTTELÜBUNGEN ++++

Schüttelübungen sind in der Qigong-Praxis Jahrtausende alt. Sie sind aber besonders in den letzten Jahren wieder sehr beliebt geworden. Im folgenden werden einige Videos zum Mitmachen vorgestellt. Stehe hirzu am besten auf und stelle dich vor den Computer oder vor dein auf einem Ständer stehenden Smartphone und mache gleich mit, damit du den Reiz, den diese Übungen haben, gleich life erleben kannst. Sie sind sehr unterschiedlich, aber darin liegt auch der Reiz. Suche dir die Übung aus, die dir am besten gefällt. Oder wechsle mal auf das eine oder das andere Video.

Das Schütteln wird erzeugt durch ein Wippen in den Knien. Versuche bei jedem der vorgestellten Videos, der Reihe nach alles zu lockern. Die Arme, die Hände, die Schultern, den Nacken, die Brust entspannt sich, Während der Videos kannst du aber – abweichend von der Vorlage – nach deinem eigenen aufkommenden Gefühl den Körper nicht nur in der Grundhaltung belassen, sondern du kannst, wenn dir danach ist, den Oberkörper aus der schütteHüfte heraus nach links oder rechts drehen, die Arme entweder zusammen oder nacheinander nach oben über den Kopf strecken und dabei schütteln. oder zu beiden Seiten, du kannst das Schütteln vorübergehend stärker oder entspannter ausüben. Lasse dich am besten von der Lust deines Körpers leiten…

1. Bio Energetic Stress Relief (Beginn: ab Minute 1 - Die Betonung liegt hier auf Entspannung)

Das ist ein gutes Einführungsvideo. Allerdings auf englisch. Man kann beim Klick unten rechts auf Einstellungen den englischen Text unten mitlesen. Es wird sehr viel Wert auf Entspannung gelegt, die auch durch ein seufzendes Ausatmen verstärkt werden kann. Das mehrfache Seufzen kann sehr schön entspannend wirken. Auch hier kannst du – abweichend von der Vorlage – zwischendurch dein eigenes Ding machen (siehe oben).

2. Schütteln und vibrieren (von Minute 1.07 bis 2.06)

Hier werden nach einer Minute einige Lockerungsübungen gezeigt. Hier wird deutlich, dass man nicht nur statisch schüttelt, sondern den Körper dabei mit bewegt.

3. Spannung wegschaukeln (ab Minute 3.00 )

In dieser kurzen Phase wird gezeigt, wie man seine Arme abwechslungsreich bewegen kann.

4. Auf der Stelle rennen, Hampelmann, Kniebeugen (ohne Video)

Das ist keine Schüttelübung im engeren Sinn, aber sie bringt richtig schwung in den Körper. Man rennt eine Minute lang auf der Stelle. Danach springt man immer in die Höhe, während man abwechselnd die Arme nach oben streckt und dabei die Beine seitlich spreizt, sowie danach beim nächsten Sprung die Beine zusammen zusammen bringt und auch die Arme einfach nach unten fallen lässt (der berühmte Hampelmann). Schließlich folgen noch 1 Minute lang Kniebeugen. Anfangs nicht so tief, aber mit der Zeit (alle paar Tage) immer etwas tiefer.

5. Schüttelmeditation (ab Minute 4)

Spannung und Stress loslassen, sich geerdet fühlen.

6. Schüttel-Tanz mit Musik (ab Minute 1.05)

Hier kann man auch etwas lockerer sein und beim Schütteln tanzen.

7. Kompletter Ablauf (mit Anfangsteil, und Endteil (kurze Meditation)

Hier kann jemand sogar die Hüften schütteln.

8. Emotionen loslassen Mann und Frau

Kurze Schüttelübung mit Musik

9. Schüttelübung mit Deva Premal – mit Gesang

Wer Lust hat, kann nach dem schütteln mit singen…

10. Mehr Tanzen als Schütteln – mit Musik

Sehr schön anzuschauen. Lustvolles Tanzen und Schütteln. Vielleicht auch zum Mitmachen? Hier kann man sich jedenfalls viele Anregungen für eigene Bewegungen holen.

Mit Osho-Musik. Schüttle belastende Gefühle aus dem Körper heraus. Transformiere Stress durch Schütteln.

11. Energetisieren mit Osho-Musik

Längere Übung zum Mitmachen. Vielleicht die Musik etwas leiser schalten, weil sie sonst zu aufdringlich wird. Diese Schüttelübungen waren früher sehr beliebt. Sie wurden mit vielen Menschen gemacht. Halb Schütteln, halb Tanzen…

12. Eher beruhigende Schüttel-Übung (Ab Minute 6.30) - Kundalini Shake

Schönes Panorama, eher besinnliche Schüttelübung nach Kundalini-Art.

13. Gehirn-Nebel (Brain fog) beseitigen

Dies ist eine ungewöhnliche Übung. Es dreht sich nicht so sehr um das Schütteln, sondern vielmehr um das gleichzeitige Klopfen auf den Bauch (Darm) und das Kopfdrehen. Darm und Gehirn haben ja bekanntlich eine enge Verbindung, weil die neuesten Forschungen bewiesen haben, dass Botenstoffe zwischen beiden Regionen ausgetauscht werden.

14. Tappen von 9 Punkten kann dein Leben verändern (Dr. Alan Mandell) - ab Minute 2

Das ist zwar kein Schütteln, sondern ein Tappen (Klopfen). Die Hypophyse im Gehirn ist zuständig für sehr viele Hormone, um die Körperfunktionen zu steuern. Durch das Klopfen kann sie gestärkt werden. Das ist an anderer Stelle noch ausführlicher behandelt (siehe im Menü oben den Punkt: Mehr Gesundheit)