013 Ist alles Äußere nur ein Spiegelbild meines inneren Seinszustandes?
Jede Situation ist ein äußeres Spiegelbild deines inneren Seinszustands.“ — El Morya
Was meinst du dazu? Stimmt das oder ist das Quatsch?
Also so ganz auszuschließen ist das mit dem Spiegelbild wohl nicht! Aber es geht nicht um Schuldzuweisung, sondern um Erkenntnis.
Beispiel:
Wenn wir wollen, dass sich jemand ändert (= unser Spiegel sich ändert), dann nutzt es nichts, wenn wir vom Spiegel verlangen, dass er sich ändert. Richtig?
Wenn das mit dem Spiegel richtig ist, dann ändert der andere (unser Spiegel) sein Verhalten erst, wenn wir in uns etwas ändern.
Kann man vom Spiegel verlangen, dass er lächelt? Sicher nicht. Das müssen wir schonselbst tun.
Was ist die Folge?
So komisch sich das anfühlt, aber wir können den anderen nur durch eine Änderung in uns ändern. Wir können den anderen zum Beispiel anders anreden oder wir können anders reagieren. Wir
können vielleicht auch mehr Mitgefühl mit ihm entwickeln und ihn dann anders behandeln.
Wir können möglicherweise mit ruhigerer Stimme besonnener sprechen. Und damit mehr Erfolg haben.
Wir können eventuell eine andere, kreative Idee haben, um eine Auseinandersetzung zu entschärfen.
Es gibt nicht nur schwarz oder weiß, sondern viele Lösungen dazwischen.
Das wird einem eher bewusst, wenn man ruhier ist, nicht wahr?
Auch brauchten wir zum Beispiel einen Vorwurf nicht empört zu erwidern, wodurch die Situation in der Regel nicht entschärft wird, sondern im Gegenteil noch kritischer werden kann.
In jedem Fall strahlen wir mit einem ruhigen und besonnenen Auftreten viel mehr Stärke aus und sind überzeugender.
Fazit: Es ist besser, sich selbst zu fragen, was man an seinem Verhalten verändern kann.
Wenn die Situation einen im Moment überfordert, dann kann man sich auch später noch besonnene Lösungsmöglichkeiten ausdenken. Dann verschiebe die Klärung auf später, soweit das möglich ist.
Du kannst Gespräche vorher üben.
Stelle dir dein besonnenes Vorgehen immer wieder so vor, als hättest du eine zufrieden stellende Lösung erreicht.
Trainiere es so, dass der andere dich nicht aus der Ruhe bringen kann.
Am besten mit viel Freude und großer Zuversicht.
Lasse den Spiegel sagen, was er will.
Sprich ggf. auch laut locker und liebevoll aus, was du dir wünschst.
Streite nicht mit jemand herum. Mache ihm keine Vorhaltungen. Sage ihm nicht, was er falsch macht oder falsch gemacht hat, sondern sondern das, was du wirklich hervorrufen möchtest, was du richtig findest.
Alle Ängste, aller Zorn usw. schwächen die Position.
Einfach in sich ruhen. Und sagen, was man möchte (nicht was man nicht möchte).
Hilfreicher Tipp – Klicke hier (Dann brauchst du nicht zu zählen – Standard 3 Minuten)
Atme tief ein und entspannt aus. und erlebe in deiner Vorstellung die gewünschte Situation so, als würdest du bereits vollständig und selbstverständlich in ihr leben.
Also so ganz auszuschließen ist das mit dem Spiegelbild wohl nicht! Aber es geht nicht um Schuldzuweisung, sondern um Erkenntnis.
Beispiel:
Wenn wir wollen, dass sich jemand ändert (= unser Spiegel sich ändert), dann nutzt es nichts, wenn wir vom Spiegel verlangen, dass er sich ändert. Richtig?
Wenn das mit dem Spiegel richtig ist, dann ändert der andere (unser Spiegel) sein Verhalten erst, wenn wir in uns etwas ändern.
Kann man vom Spiegel verlangen, dass er lächelt? Sicher nicht. Das müssen wir schonselbst tun.
Was ist die Folge?
So komisch sich das anfühlt, aber wir können den anderen nur durch eine Änderung in uns ändern. Wir können den anderen zum Beispiel anders anreden oder wir können anders reagieren. Wir
können vielleicht auch mehr Mitgefühl mit ihm entwickeln und ihn dann anders behandeln.
Wir können möglicherweise mit ruhigerer Stimme besonnener sprechen. Und damit mehr Erfolg haben.
Wir können eventuell eine andere, kreative Idee haben, um eine Auseinandersetzung zu entschärfen.
Es gibt nicht nur schwarz oder weiß, sondern viele Lösungen dazwischen.
Das wird einem eher bewusst, wenn man ruhier ist, nicht wahr?
Auch brauchten wir zum Beispiel einen Vorwurf nicht empört zu erwidern, wodurch die Situation in der Regel nicht entschärft wird, sondern im Gegenteil noch kritischer werden kann.
In jedem Fall strahlen wir mit einem ruhigen und besonnenen Auftreten viel mehr Stärke aus und sind überzeugender.
Fazit: Es ist besser, sich selbst zu fragen, was man an seinem Verhalten verändern kann.
Wenn die Situation einen im Moment überfordert, dann kann man sich auch später noch besonnene Lösungsmöglichkeiten ausdenken. Dann verschiebe die Klärung auf später, soweit das möglich ist.
Du kannst Gespräche vorher üben.
Stelle dir dein besonnenes Vorgehen immer wieder so vor, als hättest du eine zufrieden stellende Lösung erreicht.
Trainiere es so, dass der andere dich nicht aus der Ruhe bringen kann.
Am besten mit viel Freude und großer Zuversicht.
Lasse den Spiegel sagen, was er will.
Sprich ggf. auch laut locker und liebevoll aus, was du dir wünschst.
Streite nicht mit jemand herum. Mache ihm keine Vorhaltungen. Sage ihm nicht, was er falsch macht oder falsch gemacht hat, sondern sondern das, was du wirklich hervorrufen möchtest, was du richtig findest.
Alle Ängste, aller Zorn usw. schwächen die Position.
Einfach in sich ruhen. Und sagen, was man möchte (nicht was man nicht möchte).
Hilfreicher Tipp – Klicke hier (Dann brauchst du nicht zu zählen – Standard 3 Minuten)
Atme tief ein und entspannt aus. und erlebe in deiner Vorstellung die gewünschte Situation so, als würdest du bereits vollständig und selbstverständlich in ihr leben.